
Dieser Tage ist es zehn Jahre, dass Kurt Kuch gestorben ist und wir ihn begraben haben. Dieser Tage haben seine Frau Elke und seine Tochter Lea ein Buch mit Erinnerungen an Kurt vorgestellt, verlegt in der verdienstvollen Edition Lex Liszt 12 von Horst Horvath und präsentiert im Offenen Haus Oberwart, eine der frühen Wirkungsstätten von Kurt. Im Buch erzählen 36 Freund:innen und Kolleg:innen von Kurt (die meisten oben abgelichtet), meist persönlich, oft eher in Form von Briefen, Anekdoten und Tagebucheinträgen als von journalistisch präzisen Beiträgen. Das ist auch gut so. Weiterlesen





